Hier finden Sie Informationen rund um die Vendis GmbH, das Thema B2B Handel, Händler, Import, Sonderposten, Insolvenzware und Konkursware sowie das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de der Vendis GmbH.

Großhandel Schnäppchen

B2B Handel

B2B Handel ist eine Abkürzung für den Handel zwischen Geschäftsleuten im Gegensatz zum Handel zwischen Kaufmann und Endkunden (B2C). Kunde beim B2B Handel ist jeweils ein Kaufmann oder Unternehmer, der die Waren nicht zum eigenen Gebrauch erwirbt, sondern, um sie weiterzuverkaufen.

Sinn des B2B Handels ist der unternehmerische Mehrwert, der durch günstigen Einkauf und dem teureren Weiterverkauf geprägt ist. Der B2B Handel kann alle Güter betreffen, welche im B2C (Business to Customer) Handel mit größerem Gewinn weiterverkauft werden können.

Entwicklung des B2B Handel

Früher wurde statt B2B häufig der Begriff des Industriegüter- oder Investitionsgütermarketing verwendet. Und anstelle der Abkürzung B2C wurde hingegen der Begriff Konsumgüter-Marketing verwendet. Die neuen aus dem Englischen stammenden Begriffe haben sich im Rahmen des Internetaufkommens etabliert und sind international in Gebrauch.

Am Beispiel der B2B Handel der Vendis GmbH zeigt sich, wie sinnvoll das Internet auch für diese Art der Geschäftsbeziehungen genutzt werden kann: Die B2B Handel Vendis GmbH bietet den B2B Geschäftsleuten eine Datenbank mit mehr als 15.000 Adressen an. Die Datenbank beinhaltet Adressen von Händlern, Großhändlern, Herstellern und Lieferanten. Zudem bietet die B2B Handel Vendis GmbH einen Online-Marktplatz zum Verkauf beziehungsweise Kauf der Produkte. Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an B2B Geschäftsleute - also an Gewerbetreibende, die die erworbenen Produkte weiterverkaufen. Der B2B Handel ist mit eines der größten Anteile und auf jeden Fall der älteste Anteil des Internetmarketings (E-Business). Dieser lebt von schnellen und einfachen Informationen aus dem Netz - so wie zum Beispiel durch Zugriff auf Datenbanken, wie der von B2B Handel Vendis GmbH angebotenen.

Heutzutage werden die meisten Geschäftsbeziehungen im Rahmen von B2B ausschließlich über das Internet abgewickelt. Eine große Zeit- und Ressourcenersparnis für die Unternehmen, im Gegensatz zum früher üblichen Reisen in alle Welt. Heute finden dazu lediglich die Treffen zum Kennenlernen und zum Ausbau der persönlich/menschlichen Beziehungen noch im direkten Kontakt statt.

Aber es geht sogar ganz ohne den persönlichen oder auch nur direkten Kontakt. So genannte Online-Exchanges, die auch als Trading Hubs bezeichnet werden, sind eine Art virtuelle Marktplätze. Diese gleichen gewissermaßen einer Börse. über die Online-Exchanges werden alle Zahlungen geregelt und der gesamte Handel wird ohne direkten Kontakt der Geschäftspartner abgewickelt. Das verantwortliche Internetportal agiert hierbei als Mittler zwischen den B2B Geschäftsleuten und verlangt eine Gebühr, die meist als prozentualer Anteil vom Kaufpreis berechnet wird und die der Käufer trägt. Manches Internetportal legt auch eine Pauschale pro Transaktion den Gebühren zugrunde.

Solche Online-Exchanges haben vor allem für kleine und mittelgroße Unternehmen Vorteile, weil sie über das Internet Zugang zu einem relativ großen Kundenkreis haben beziehungsweise als Einkäufer vom großen Angebotsspektrum profitieren können.

Auch von Vorteil ist für nicht ganz so finanzstarke Unternehmen die Anonymität solcher Abläufe - der Verkäufer erfährt über den Käufer nichts weiter. Allerdings gibt der Internethandel für den B2B Handel auch einen Nachteil mit auf den Weg: Es entstehen keine langfristigen Geschäfts- und Lieferbeziehungen. Dies ist vor allem bei spezifischen Produkten ein großer Nachteil. Deshalb laufen diese Geschäfts- und Handelsabläufe am besten mit standardisierten Produkten.